Product Description Carter und Lee, 2 Cops wie Tag und Nacht im Kampf gegen die Kidnapper-Mafia. Inspektor Lee ist der größte Feind des organisierten Verbrechens in Hong Kong. Sein väterlicher Freund, Konsul Han, unterstützt den Martial-Arts-Meister dabei. Als bei einem Aufenthalt in den USA Hans Tochter mitten in der Rush Hour entführt wird, besteht der besorgte Vater darauf, daß das FBI Inspektor Lee zu den Ermittlungen hinzuzieht. James Carter ist die Schande der Polizei von Los Angeles. Jetzt soll er dafür sorgen, dass Lee dem FBI nicht ins Handwerk pfuscht. Aber Carter hat andere Pläne: Im Alleingang will der gewitzte Bulle den Fall lösen und seinen Vorgesetzten beweisen, daß er ein wahrer Supercop ist. Nun müssen sich die beiden ungleichen
Aus der Amazon.de-Redaktion Die Handlung wird Ihnen bekannt vorkommen: Zwei ungleiche Polizisten werden als widerwillige Partner mit der Lösung eines Kriminalfalls beauftragt. Kulturell gesehen sind sie das genaue Gegenteil voneinander, und sie erkennen rasch, dass sie sich nicht leiden können. Der eine (Jackie Chan) glaubt daran, alles nach Vorschrift machen zu müssen. Er ist ein Mann mit Integrität und Nerven aus Stahl. Der andere (Chris Tucker) ist ein liebenswürdiger Rebell, der autoritäre Figuren nicht ausstehen kann. Er ist ein Mann, der alles allein machen muss, sehr zum Missfallen seines Vorgesetzten, der ihn wiederum für einen geradezu gefährlich unkontrollierbaren Bullen hält, ihn aber toleriert, weil er seine Arbeit erledigt. Rush Hour, bei dem Brett Ratner Regie führte, erschließt keine neuen Gebiete, was Geschichte, Stunts oder die Richtung betrifft. Er bereitet nahezu jeden "Partner"-Film wieder auf, der jemals gedreht wurde -- er lässt sogar Filme wie Tango and Cash dagegen geradezu originell und intelligent erscheinen. Wie kam es also, dass dieser phantasielose Streifen über 120 Millionen Dollar einspielte? Litt die ganze Welt zeitweilig an Wahnsinn? Wohl kaum. Die Erklärung für den Erfolg von Rush Hour ist ganz einfach: Es ist die gemeinsame Wirkungskraft der beiden Hauptdarsteller. Die Besetzung der Hauptrollen mit dem altgedienten Action-Meister Jackie Chan und dem reizenden und oft urkomischen Chris Tucker war ein glücklicher Geniestreich. Die Fans von Jackie Chan dürften angesichts des Mangels an Actionszenen, die sein Kung-Fu-Können hervorheben, vielleicht ein wenig enttäuscht sein. Andererseits dürften diejenigen, die die Geschichte dieses erfahrenen Schauspielers aus Hongkong kennen, zu schätzen wissen, dass Rush Hour den Durchbruch zum Mainstream-Kino darstellt, den Chan längst verdient hat. Zusammen mit dem charismatischen Tucker, der ihm mühelos die Schau stiehlt, kann Chan wirkungsvoll seine komödiantischen Muskeln spielen lassen. Von ihren ersten gemeinsamen Szenen bis hin zu Chans typischen Ausschussszenen im Abspann, ist ihre Fähigkeit, sich schauspielerisch aneinander hochzuschaukeln, eine wahre Freude. Und diese schelmische Wechselwirkung ist es, die den Film davor bewahrt, in die jämmerliche Mittelmäßigkeit abzurutschen. --Jeremy Storey
Amazon.de DVD-Bewertung Zum Lieferumfang der Widescreen-DVD gehören allerlei Special Features. Neben der mittlerweile schon üblichen Wahl zwischen zwei Untertiteln und Tonspuren (jeweils Englisch und Deutsch) wurde die Digital Versatile Disc mit 71 Minuten zusätzlichem Filmmaterial bestückt. So lässt uns etwa die Dokumentation "A Piece Of The Action" im Filmstudio Mäuschen spielen, sie erlaubt einen Blick hinter die Kulissen. Des Weiteren gibt's hier Musikvideos von Dru Hill ("How Deep Is Your Love") und Heavy D. ("Nuttin' But Love"), den Original-Trailer und ein paar geschnittene Sequenzen. Im Audiokommentar, den man parallel dem Filmgeschehen beimischen kann, verrät der Regisseur schließlich noch diverse Produktionsdetails. Da wurden die technischen Möglichkeiten und die große Speicherkapazität des DVD-Mediums voll ausgenutzt. --Jeremy Storey
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